Wenn Mobilität zum stärksten Benefit wird
Interview mit Vivien Nowak, HR-Managerin bei SMIGHT
– Vivien Nowak, HR-Managerin bei SMIGHT
Was war für euch der Auslöser, sich nach einer Mobilitätslösung umzusehen?
Nach der Ausgründung aus dem EnBW-Konzern im Jahr 2022 als hundertprozentiges Tochterunternehmen hat sich für uns vieles verändert. Als kleines Unternehmen hatten wir plötzlich deutlich mehr Freiheiten, mussten uns aber gleichzeitig um Themen kümmern, die zuvor zentral geregelt waren – darunter auch Benefits.
Damals bestand SMIGHT aus elf Mitarbeitenden. Das gab uns die Möglichkeit, von Beginn an bewusst zu entscheiden, wie wir Mobilität und andere Angebote gestalten möchten. Es war eine spannende Chance, etwas Neues aufzubauen, ohne bestehende Strukturen übernehmen zu müssen.
Welche Anforderungen hattet ihr an den Anbieter?
Für uns war von Anfang an klar, dass der Abrechnungsprozess möglichst einfach sein muss. Als kleines Unternehmen, das viele Strukturen erst noch aufbaut, wollten wir keine zusätzliche Komplexität in der Lohnbuchhaltung.
Zunächst haben wir über Tankgutscheine nachgedacht, aber schnell gemerkt, dass nicht alle Mitarbeitenden Auto fahren. Uns war wichtig, auch Fahrrad und nachhaltige Mobilität zu fördern. Deshalb sollte das Angebot möglichst breit aufgestellt sein. Im Laufe des Auswahlprozesses wurde deutlich, dass ein Mobilitätsbudget für alle die passende Lösung ist aufgrund der vielfältigen Möglichkeiten.
Daten & Fakten
- Modul: Mobilitätsbudget
- 60 Mitarbeitende
- 60 MOBIKO Nutzer
- 1 Standort
- Einführung MOBIKO: Juni 2022
- Lohnsoftware: SAP
- Budget pro Monat: 100 € / Person
Inzwischen seid ihr auf 60 Mitarbeitende gewachsen. Da haben sich die Anforderungen sicherlich verändert?
Ja, absolut. Im vergangenen Jahr haben wir entschieden, nachhaltige Mobilität noch stärker zu fördern, und sind deshalb auf MOBIKO zugegangen, um gemeinsam ein passendes Konzept zu entwickeln.
Entstanden ist ein Modell, bei dem wir als Arbeitgeber die Steuer- und Sozialabgaben übernehmen, wenn Mitarbeitende bestimmte nachhaltige Mobilitätsformen nutzen. Ein Beispiel ist der Bereich Fahrrad – vom Kauf über Ersatzteile bis hin zu Reparaturen. Die eingereichten Kosten werden den Mitarbeitenden vollständig erstattet.
MOBIKO hat uns dabei unterstützt, alles korrekt in den entsprechenden Budgetgruppen abzubilden, sodass das Modell steuerlich sauber umgesetzt ist. Besonders freut uns, dass der Bereich Fahrrad inzwischen den größten Anteil bei den Erstattungen ausmacht.
Welche Wirkung hat MOBIKO auf eure Unternehmenskultur?
MOBIKO passt sehr gut zu unserer Kultur: agil, flexibel und lösungsorientiert. Da wir selbst im nachhaltigen Umfeld tätig sind, fügt sich der Benefit ideal ein.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass Mobilität wirklich alle Mitarbeitenden betrifft – im Gegensatz zu anderen Benefits wie Sportangeboten. Inzwischen ist das Mobilitätsbudget für uns der stärkste Benefit im Unternehmen.
Über SMIGHT
SMIGHT hilft Energieversorgern, ihre Stromnetze digital zu überwachen und effizient zu steuern. Das Unternehmen entwickelt smarte Techniklösungen, die Daten aus den Netzen sammeln und in Echtzeit auswerten. So können Stromnetze besser geplant, Störungen schneller erkannt und die Energiewende unterstützt werden.
SMIGHT wurde 2014 als Startup der EnBW gegründet und verbindet heute Knowhow aus Energieversorgung und moderner Technologie.
Wenn ihr MOBIKO in drei Worten beschreiben würdet, welche wären das?
Zuverlässig – sowohl in der Zusammenarbeit als auch im persönlichen Kontakt. Der Support ist hilfsbereit, lösungsorientiert und vor allem menschlich.
Nachhaltig – unsere Nachhaltigkeitsziele konnten wir umsetzen, und MOBIKO hat uns dabei konsequent unterstützt.
Easy to handle – die Plattform und die App sind intuitiv und einfach zu bedienen.