Das Mobilitätsbudget für alle Mitarbeitenden
Mehr Netto statt mehr Bruttokosten:
die wirtschaftlich smartere Alternative zur Gehaltserhöhung.
TÜV ISO
27001
Zertifiziert
Sterne
Top Bewertung*
aller Nutzenden empfehlen MOBIKO weiter*
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Warum ein Mobilitätsbudget statt einer Gehaltserhöhung?
Mit dem MOBIKO Mobilitätsbudget stellen Sie einen Betrag zur Verfügung, mit dem Ihre Mitarbeitenden ihre Mobilität frei wählen können. Und das sowohl auf dem Arbeits- als auch Privatweg.
Anders als bei einer Bruttogehaltserhöhung zahlen Sie nur für das, was tatsächlich genutzt wird, und sparen gleichzeitig Lohnnebenkosten. Für Ihre Mitarbeitenden bleibt vom selben Budget deutlich mehr netto übrig und der Benefit bleibt monatlich sichtbar, statt nach ein paar Monaten im Gehaltszettel unterzugehen.
Das Ergebnis:ein kosteneffizientes, digitales Mobilitätskonzept, das für jede Abteilung und jedes Mobilitätsbedürfnis funktioniert.
Ersparnisrechner Mobilitätsbudget
Was spart Ihr Unternehmen mit dem MOBIKO Mobilitätsbudget?
Vergleichen Sie die Arbeitgeberkosten einer Bruttogehaltserhöhung mit einem MOBIKO Mobilitätsbudget in gleicher Höhe, inklusive Steueroptimierung und Lizenzkosten.
Ihre Angaben
Im Durchschnitt nutzen MOBIKO Nutzer rund 50 % ihres Budgets für steuerfreie Mobilität, etwa Deutschlandticket, ÖPNV-Tickets oder Bahn. Bei manchen Unternehmen liegt dieser Anteil deutlich höher. Der übrige Anteil ist hier vereinfacht als voll steuer- und abgabenpflichtig gerechnet.
Erfahrungswert bei MOBIKO Nutzern: rund 85 % des bereitgestellten Budgets werden im Schnitt tatsächlich abgerufen. Der Rest bleibt ungenutzt und kostet Sie nichts, anders als bei einer Gehaltserhöhung, die in jedem Fall in voller Höhe ausgezahlt wird.
Ihre Ersparnis
Monatliche Ersparnis gegenüber einer Bruttogehaltserhöhung in gleicher Höhe
401 €
10,6 % geringere Arbeitgeberkosten
4.812 € Ersparnis pro Jahr
Nicht abgerufenes Budget473 €
Eingesparte Lohnnebenkosten362 €
Abzüglich MOBIKO Lizenzkosten−434 €
Ersparnis pro Monat401 €
Bruttogehaltserhöhung3.780 €
MOBIKO Mobilitätsbudget3.379 €
Vorteil für Ihre Mitarbeitenden
Der steuerfrei genutzte Anteil des abgerufenen Budgets kommt in voller Höhe an, von einer Gehaltserhöhung in gleicher Höhe bleibt nach Steuern und Sozialabgaben deutlich weniger übrig. Für denselben Netto-Effekt über das Gehalt lägen die Arbeitgeberkosten bei 4.527 € statt 3.379 € pro Monat.
6,85 € mehr netto pro Monat (+20 %)
Ergebnis im Beratungsgespräch besprechen Unverbindlich, 20 Minuten
Modellrechnung auf Basis folgender Annahmen: durchschnittliche Arbeitgeber-Lohnnebenkosten in Deutschland von 20 %, ein pauschaler Abzug von Steuern und Sozialabgaben auf Arbeitnehmerseite von 45 % bei einer Gehaltserhöhung, der oben eingestellte Anteil steuerfreier Mobilität sowie die oben eingestellte Budgetausnutzung, dazu MOBIKO Standardlizenzkosten von 89 € Plattformgebühr zuzüglich 6,90 € pro Mitarbeitendem und Monat. Verglichen werden die Arbeitgeberkosten einer Bruttogehaltserhöhung mit einem Mobilitätsbudget in gleicher nominaler Höhe. Der nicht steuerfreie Anteil ist vereinfacht als voll steuer- und abgabenpflichtig gerechnet, mögliche Pauschalversteuerungen einzelner Mobilitätsarten sind nicht berücksichtigt. Ein Teil der ausgewiesenen Ersparnis entsteht dadurch, dass nicht abgerufenes Budget keine Kosten verursacht, während eine Gehaltserhöhung in jedem Fall vollständig ausgezahlt wird. Die Netto-Angaben pro Person beziehen sich auf das tatsächlich abgerufene Budget. Alle Angaben ohne Gewähr, individuelle Ergebnisse können je nach Unternehmen, Einkommenshöhe und Mobilitätsverhalten abweichen. Diese Darstellung ist keine steuerliche Beratung. Für eine verbindliche Berechnung Ihres individuellen Falls sprechen Sie gern mit unserem Vertriebsteam.
Ihre Vorteile mit dem MOBIKO Mobilitätsbudget
Mit MOBIKO bieten Sie Ihren Mitarbeitenden maximale Flexibilität und profitieren gleichzeitig von steuerlichen Vorteilen und automatisierten Prozessen.
Mitarbeitende können weltweit Mobilitätsangebote nutzen & abrechnen
Eine Frage, die wir oft hören: Warum keine Karte?
Guthabenkarten wirken unkompliziert. In der Praxis schränken sie Mitarbeitende auf bestimmte Akzeptanzstellen ein, binden Unternehmenskapital und erfordern zusätzliche Finance-Prozesse. Die Rückerstattung per App ist flexibler, steuerlich optimierter und für HR deutlich einfacher zu verwalten – ohne kontinuierliche Einbindung der Finanzabteilung.
Rückerstattung per Payroll
Klassischer HR-Benefit
| Kapital vorstrecken | Nein |
| Akzeptanzstellen | Anbieterunabhängig |
| Steueroptimierung | Individuell nach Verkehrsart |
| HR-Aufwand | Minimal |
| Flexibilität | Hoch |
| Risiko | Kein Risiko |
| Firmen-Bankkonto | Nicht erforderlich |
| ID-Check bei Einrichtung | Nicht erforderlich |
Guthabenkarte
Finanzprodukt
| Kapital vorstrecken | Ja - monatlich auf separates Konto |
| Akzeptanzstellen | Anbietergebunden |
| Steueroptimierung | Einheitlich und unflexibel |
| HR-Aufwand | Zusätzliche Prozesse |
| Flexibilität | Eingeschränkt |
| Risiko | Erhöhtes finanzielles Risiko |
| Firmen-Bankkonto | Neues Bankkonto erforderlich |
| ID-Check bei Einrichtung | Erforderlich, da Bezahlmittel |
Mobilitätsbenefit statt Gehaltserhöhung
37 % Lohnnebenkosten sparen:
- Erfahren Sie, wie das einem unserer Kunden gelungen ist
- Welche Maßnahmen dabei helfen, Steuern und Lohnnebenkosten so gering wie möglich zu halten
- Wie auch Sie das in Ihrem Unternehmen umsetzen können
In nur fünf Schritten zum flexiblen Mobilitätsbudget
Sie als Arbeitgeber definieren lediglich die Budgethöhe. Wir bei MOBIKO kümmern uns um den Rest.
Mitarbeitende werden zur Nutzung von MOBIKO über den Firmen-Account eingeladen
Arbeitnehmende nutzen anbieter- und standortunabhängig die Mobilität ihrer Wahl.
Mitarbeitende erfassen Rechnungen und Tickets per Foto oder PDF-Upload in der MOBIKO App.
MOBIKO stellt eine Erstattungsdatei zur Verfügung & die Lohnbuchhaltung lädt die Datei in ihr Lohnbuchsystem hoch.
Arbeitnehmende erhalten die Aufwendungen mit dem nächsten Lohn automatisch erstattet.
Mitarbeitende werden zur Nutzung von MOBIKO über den Firmen-Account eingeladen
Arbeitnehmende nutzen anbieter- und standortunabhängig die Mobilität ihrer Wahl.
Mitarbeitende erfassen Rechnungen und Tickets per Foto oder PDF-Upload in der MOBIKO App.
MOBIKO stellt eine Erstattungsdatei zur Verfügung & die Lohnbuchhaltung lädt die Datei in ihr Lohnbuchsystem hoch.
Arbeitnehmende erhalten die Aufwendungen mit dem nächsten Lohn automatisch erstattet.
Schaffen Sie Anreize für nachhaltige Mobilität
Als Arbeitgeber legen Sie für Ihr Unternehmen fest, welche Mobilitätsformen Sie anbieterunabhängig im Mobilitätsbudget bezuschussen möchten – ganz gleich ob Carsharing, ÖPNV-Angebote, E-Mobilität oder Dienstwagenalternativen.
Verbessern Sie dadurch Ihre betriebliche Klimabilanz und belohnen Sie nachhaltiges Verhalten, anstatt nachträglich zu kompensieren.
Durch unsere intelligente Incentivierungslogik werden Mitarbeitende automatisch zur Nutzung nachhaltiger Mobilität motiviert.
Beliebte Use Cases zum Mobilitätsbudget
Passende Module zum Mobilitätsbudget
Deutschlandticket als Jobticket anbieten
Ladekosten von E-Dienstwagen rückerstatten
Erstatten Sie die Heimladekosten der Elektro-Dienstwagen flexibel und steuerfrei direkt über die Gehaltsabrechnung. Ihre Mitarbeitenden profitieren von einer fairen und transparenten Lösung, und Ihr Verwaltungsaufwand reduziert sich auf ein Minimum.
Aktuelle Blogposts

Ein Mobilitätskonzept im Unternehmen – So entwickeln Sie eine zukunftsfähige Mobilitätsstrategie
Die Unternehmensmobilität ist kein reines Fuhrpark-Thema und auch nicht nur ein Benefit-Thema, sondern längst ein zentrales Handlungsfeld in der Unternehmensstrategie. Wir zeigen, wie Sie mit einem durchdachten Mobilitätskonzept im Unternehmen Ihre Mobilitätsfelder steuern und kosteneffizient gestalten können.
FAQ's zum Mobilitätsbudget
Ein Mobilitätsbudget ist ein monatlicher Zuschuss, den das Unternehmen seinen Mitarbeitenden für die betriebliche – oft auch private – Mobilität zur Verfügung stellt. Die Angestellten können flexibel und situativ entscheiden, welche Verkehrsmittel sie für ihren Arbeitsweg – und in ihrer Freizeit – nutzen. Sie können ihr Budget beispielsweise für den Zug, den Bus, das Dienstrad, den Skilift, beim Carsharing, für E-Mobilität oder an der Tankstelle einsetzen. Der Arbeitgeber kann diese Auswahl einschränken, indem er nur den ÖPNV oder umweltfreundliche Verkehrsangebote bezuschusst.
Mit einem Mobilitätsbudget können Unternehmen ihre Klimaziele effektiv verfolgen und ihren Mitarbeitenden maximale Flexibilität bei der Fortbewegung bieten – bei geringerem Verwaltungsaufwand.
Ein Mobilitätsbudget lohnt sich für Arbeitnehmer:innen oft mehr als eine Gehaltserhöhung oder ein anderer Arbeitgeberzuschuss.
Es können grundsätzlich für alle Fahrten bei den vom Arbeitgeber akzeptierten Verkehrsmitteln Mobilitätsausgaben eingereicht werden. Der Arbeitgeber kann die Auswahl beschränken, wenn gewünscht, in dem er z.B. nur das Einreichen von Belegen für nachhaltigere Mobilitätsformen wie spezielle Bahnangebote (Fernzüge), ÖPNV, Fahrradkosten oder Sharing-Dienste zulässt.
Flexible Mobilität: Menschen haben unterschiedliche Mobilitätsbedürfnisse. Mit einem Mobilitätsbudget sind Mitarbeitende bundesweit mobil – unabhängig von ihrem Firmenstandort oder bestimmten Mobilitätsanbietern. Sie können mehr Verkehrsmittel nutzen, als es viele starre Angebote erlauben und können ihre Bedürfnisse in Sachen Mobilität möglich machen.
Gleichberechtigung: Im Gegensatz zu einem Dienstwagen, der oft nur Führungskräften vorbehalten ist, kann ein Mobilitätsbudget allen Mitarbeitenden angeboten werden, unabhängig von ihrer Gehaltsstufe. Das monatliche Budget kann für jede:n Mitarbeiter:in individuell gestaltet werden. Internationale Unternehmen können weltweit ein vergleichbares Angebot für ihre Angestellten einführen.
Gesteigerte Lebensqualität: Durch den Umstieg auf ein Mobilitätsbudget können Unternehmen und ihre Angestellten dazu beitragen, den Individualverkehr zu reduzieren. Im Berufsverkehr können Mitarbeitende entspannt auf eine Alternative ausweichen und Staus umfahren. Wer mit dem Fahrrad oder zu Fuß zur Arbeit kommt, verbessert außerdem seine körperliche Gesundheit und erspart sich die Parkplatzsuche.
Geringere Kosten und Steuerentlastung: Die Mitarbeitenden können ihr Mobilitätsbudget auch in ihrer Freizeit nutzen und profitieren somit mehr als bei anderen Corporate Benefits. Auch aus steuerrechtlicher Sicht rentiert sich das Mobilitätsbudget im Vergleich zu anderen Arbeitgeberzuschüssen, denn umweltfreundliche Fahrten – z. B. mit dem ÖPNV – werden steuer- und sozialabgabenfrei erstattet. Die Arbeitnehmer:innen bekommen mehr von ihrem Bruttogehalt. Wichtig ist jedoch, dass das Budget zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Lohn gewährt wird und nicht im Rahmen einer Gehaltsumwandlung.¹ Für viele rentiert es sich sogar, auf das eigene Auto zu verzichten und es nicht länger unterhalten zu müssen.
Doppelte Belohnung: Da der Arbeitgeber das flexible Mobilitätsbudget von MOBIKO über den Barzuschuss abrechnet, kann der Sachbezug für andere Leistungen – wie Sportangebote – verwendet werden. Die Mitarbeitenden profitieren doppelt.
Gesteigerte Mitarbeiterzufriedenheit und verbessertes Image: Als Corporate Benefit trägt das Mobilitätsbudget zur Zufriedenheit und damit zur Bindung der Mitarbeitenden bei. Es stärkt auch die Arbeitgebermarke, weil es wichtige Unternehmenswerte nach außen trägt: Zukunftsorientierung und Umweltbewusstsein. Vor allem junge Talente bevorzugen Unternehmen, die ihre Werte vertreten und Lebensqualität bieten. Für sie spielt der Dienstwagen als Statussymbol eine geringere Rolle, wichtiger werden Flexibilität und Nachhaltigkeit.²
Geringere Kosten: Anders als bei einer Gehaltserhöhung können Arbeitgeber Lohnnebenkosten einsparen. Außerdem zahlen sie mit dem Budget bedarfsorientiert und nur für die Strecken, die ihre Mitarbeitenden tatsächlich zurücklegen. Das macht das Mobilitätsbudget gerade in Zeiten von New Work und Home Office zu einem relevanten Benefit. Keine Mindestabnahmemengen und keine hohen Fixkosten – anders als z. B. beim Jobticket. Mit einem Mobilitätsbudget als Alternative zum Dienstwagen können Unternehmen ihren Fuhrpark verkleinern und damit Kosten für Anschaffung und Wartung einsparen.
Weniger Parkplätze: Mobilitätsbudget statt Auto – Unternehmen können den Individualverkehr nachhaltig reduzieren. Dies ist vor allem für Unternehmen von Vorteil, die zentral gelegen sind und daher ihren Angestellten nur wenige Parkplätze bieten können.
Geringerer Prozessaufwand: Mobilitätsbedürfnisse individuell abdecken? Das klingt nach viel Arbeit für HR und die Lohnabrechnung. Nicht aber mit der Einführung des Mobilitätsbudgets über eine Softwarelösung: Unternehmen konfigurieren die Budgets in ihrem MOBIKO Firmenaccount, ohne Rahmenverträge mit den einzelnen Verkehrsgesellschaften abzuschließen. Mit einer Software können alle dienstlichen und privaten Mobilitätsausgaben an einem zentralen Ort verwaltet und abgerechnet werden. Die Abrechnung erfolgt automatisch und basiert auf einem vollintegrierten Steueralgorithmus, so dass die Mitarbeitenden ihre Auslagen direkt und automatisch mit dem nächsten Gehalt erstattet bekommen und von Steuerbefreiungen profitieren können.
Reduzierter CO2-Fußabdruck: Mit einem geeigneten Software-Feature – wie der Green Taxation von MOBIKO – können Unternehmen auch erfolgreich Anreize für umweltfreundliche Mobilität setzen, zum Beispiel durch die Bezuschussung von Fahrradkosten. Nachhaltige Mobilität ist ein zentraler Baustein für Unternehmen, um ihre Klimaziele zu erreichen – gerade vor dem Hintergrund steigender CO2-Preise und der anstehenden Corporate Sustainability Reporting Directive, durch die zahlreiche europäische Unternehmen ab 2023 Rechenschaft über ihre Nachhaltigkeitsbemühungen ablegen müssen. Budgetanbieter wie MOBIKO übernehmen daher das CO2-Reporting für ihre Kunden.
Der Steueralgorithmus optimiert die eingereichten Ausgaben. Die (Web-) App zeigt zu jederzeit, welche Mobilitätsausgaben versteuert werden müssen und welche nicht. Steuerfrei sind z.B. Tickets für den ÖPNV und von Nahverkehrszügen privat und auf dem Arbeitsweg oder der Fernzug und -bus auf dem Arbeitsweg. Mit dem Green Taxation Tool von MOBIKO könnte das Unternehmen zusätzlich die Versteuerung für weitere nachhaltige Mobilität wie z.B. Fahrradkosten übernehmen. Der eigens entwickelte Steueralgorithmus sorgt dafür, dass steuerfreie Ausgaben stets steuerpflichtigen vorgezogen werden und optimiert so die Ausgaben der Mitarbeiter:innen für eine maximale Budgetrückerstattung.
Die richtige Versteuerung der Mobilitätsarten wird ebenfalls von unserem Steueralgorithmus übernommen und entsprechend für Ihre Lohnabrechnung vorbereitet, sodass diese sich nicht mehr darum kümmern muss. Einfach die Erstattungsdatei im Lohnbuchsystem hochladen und fertig ist die Abrechnung!
Mehr dazu in unserem Blogartikel: Mobilitätsbudget: Vorteile, Versteuerung & gesetzliche Regelungen – ein Überblick
Nein, der Steuervorteil des Sachbezugs wird nicht im Steueralgorithmus des Mobilitätsbudgets angewendet, da das Mobilitätsbudget als Barlohn erstattet wird. Dies ist die beliebteste Variante unter den Mobilitätsbudgets, da sie Steuervergünstigungen ermöglicht und so zu nachhaltiger Mobilitätsnutzung incentiviert (Grüner fahren. Steuern sparen.)


