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Spannende Presseberichte rund um Mobilität & MOBIKO

Spannende Presseberichte rund um Mobilität & MOBIKO

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München, 09. Februar 2022
MOBIKO erhält eine Wachstumsfinanzierung

Der Schweizer Versicherungskonzern Baloise investiert zusammen mit Startup Family Office in das Münchner Unternehmen MOBIKO. Das Mobilitätsbudget-Startup, gegründet von der Audi Business Innovation und dem Company Builder mantro, will mit diesen starken Partnern sein Mobilitätsökosystem stark ausweiten und weiterwachsen.

Im Rahmen ihrer strategischen Ausrichtung «Simply Safe» erweitert die Baloise ihr Mobilitätsökosystem und beteiligt sich an MOBIKO. Ein monatliches Mobilitätsbudget kann umweltschonendes Mobilitätsverhalten aktiv fördern, da es Menschen erlaubt, in jeder Situation zu entscheiden, welche Mobilitätslösung die geeignetste ist“, so Patrick Wirth, Head of Mobility Unit bei der Baloise Group. Auch Startup Family Office glaubt an die Vision sowie das Team von MOBIKO und schließt sich neben den Bestandsinvestoren der Finanzierungsrunde an.

München, 24. März 2022

MOBIKO Mobilitätsreport 2022 – Mobilität im Wandel

Bereits zum dritten Mal bringt MOBIKO seinen jährlichen Mobilitätsreport heraus. Dabei wurden 83.000 eingereichte Fahrtbelege analysiert und festgestellt, dass aufgrund des veränderten Arbeitsverhaltens durch die Corona-Pandemie und New Work, Unternehmen ihr Mobilitätsangebot anpassen müssen. Die Mehrheit der Unternehmen ist generell offen dafür, setzt dies aber noch nicht um, obwohl auch Arbeitnehmende dies wünschen. Der Mobilitätsreport zeigt das Mobilitätsverhalten von Mitarbeitenden im Corona-Jahr 2021 – die Ergebnisse finden Sie zusammengefasst in der Pressemitteilung.

Special: Mitarbeitermobilität
Flottenmanagement Magazin
„Wie im Arval Mobility Observatory 2021 analysiert, ziehen Firmen als nächste Alternativen zum festen Dienstwagen die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln (32 Prozent) und das Mobilitätsbudget (31 Prozent) in Betracht. Befragt nach den in den nächsten drei Jahren potenziell genutzten Alternativen nennen sogar 52 Prozent der Interviewten das Mobilitätsbudget.“ – So die Ausgabe 06/21 des Magazins Flottenmanagement. Ein Mobilitätsbudget wird für immer mehr Unternehmen und Mitarbeiter zu einer sinnvollen Alternative zum Dienstwagen. In der Ausgabe wird die Entwicklung aufgezeigt, Gründe genannt und Modelle und Umsatzmöglichkeiten sowie (steuer-)rechtliche Rahmenbedingungen des Mobilitätsbudgets erklärt.
Bekanntmachung
Fleet Logistics und MOBIKO geben strategische Mobilitätspartnerschaft bekannt
Diese wird sich zunächst auf Deutschland fokussieren, aber es gibt bereits Plänen für einen Rollout in weitere europäische Länder in den kommenden Monaten.
Fleet Logistics, Europas größter Flottenmanagement-Anbieter befindet sich derzeit im Übergang vom reinen Flottenmanagement-Anbieter zum Angebot neuer verwalteter Mobilitätslösungen unter dem Banner Managed Mobility-as-a-Service. „Unsere Zusammenarbeit wird das bisher Erreichte untermauern und es uns ermöglichen, neue und aufregende Lösungen zu entwickeln, um die wachsenden Mobilitätsbedürfnisse großer Unternehmen und ihrer Mitarbeiter zu erfüllen.“ so Patrick Averweg (Senior Product Manager Fleet Logistics) zur neuen Partnerschaft. MOBIKO-Mitbegründer und Chief Vision Officer, Andreas Reichert, fügt hinzu: „Es ist wichtig zu sehen, dass wir durch unsere Partnerschaft mehr Mitarbeiter in Bezug auf die Erfüllung ihrer Mobilitätsbedürfnisse glücklich machen können. Während Firmenwagen in der Regel nur etwa 5 % der Mitarbeiter erreichen, kann das Mobilitätsbudget alle betrieblichen Mobilitätsbedürfnisse bedienen. Mit dieser neuen Partnerschaft sind wir in der Lage, die Gegenwart und die Zukunft des betrieblichen Fuhrpark- und Mobilitätsmanagements zu vereinen.
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