Corporate Benefits: Steuerliche Behandlung | MOBIKO

Damit Corporate Benefits zur Belohnung und nicht zur finanziellen Belastung werden, müssen deutsche Unternehmen gesetzliche Anforderungen erfüllen.
Nachhaltige Mitarbeitermobilität fördern. So geht’s.

Aufgrund der steigenden CO2-Bepreisung und dem immer größer werdenden War-for-Talents müssen Unternehmen an der Nachhaltigkeit ihrer Mobility Policy arbeiten. Green Taxation macht dies möglich.
Gehaltserhöhung wegen Inflation? Corporate Benefits als Alternative.

Die Inflation hat zur Folge, dass Mitarbeitende mehr Geld für ihren Lebensunterhalt benötigen. Doch muss es gleich eine Gehaltserhöhung sein?
Mobilitätsbedürfnisse der Mitarbeitenden kennen & fördern

Eine Statistik zeigt, dass 33% der Deutschen unzufrieden mit ihren Benefits sind und diese nur mit 3 (von 0 bis 10) bewerten.
Corporate Benefit Trends 2022: 10 Benefits, die nachhaltig motivieren.

Überzeugen Sie Top-Talente mit diesen Corporate-Benefit-Trends, Ihrem Jobangebot zuzustimmen.
Betriebliches Mobilitätsmanagement: Herausforderungen & Chancen

Nachhaltigkeit holt Unternehmen bei der Gestaltung der betrieblichen Mobilität zunehmend ein. Dies erfordert neue Mobilitätsstrategien.
Bitte am Ball bleiben – Betriebliche Mobilität der Zukunft

Vernetzte Services werden ein immer wichtigerer Baustein betrieblicher Mobilität. Eine große Herausforderung auch für viele Personalverantwortliche – verbunden mit noch mehr Chancen.
Corporate Mobility als CI-Baustein

Gute Mitarbeiter:innen zu finden und zu halten ist nicht einfach. Eine starke Arbeitgebermarke ist dafür entscheidend.
MOBIKO – Ein HR Trendsetter mit künstlicher Intelligenz

Kaum ein Unternehmensbereich ist so stetig im Wandel wie die HR-Branche. Rückblickend hat ein Thema die HR-Branche und das Jahr 2018 besonders geprägt: Die digitale Transformation.
MOBIKO ÖPNV Unlimited: Die smarte Alternative zum Jobticket

Öffi-Pendler aufgepasst: Du fährst regelmäßig mit Bahn, Bus, Tram oder anderen öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit oder in der Freizeit? Es gibt eine gute Lösung für Arbeitnehmer:innen und Arbeitgeber.